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Naturkatastrophe:Im Ahrtal vor fünf Jahren
Manchmal gibt es auf der Welt Ereignisse, die so schlimm sind, dass noch Jahre später viele darüber sprechen. Einige davon kennt ihr bestimmt aus Erzählungen eurer Eltern oder (wenn sie so richtig lange her sind) aus dem Geschichtsbuch. Aber an ein Ereignis könnt ihr euch vielleicht sogar selbst erinnern: Vor genau fünf Jahren gab es im Westen Deutschlands heftige Überflutungen.
Im Juli 2021 hatte es besonders in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mehrere Tage so stark geregnet, dass das Wasser in den Flüssen immer höher stieg - bis es schließlich heftige Überflutungen gab. Viele Menschen wurden davon überrascht und konnten sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen. Insgesamt sind in beiden Bundesländern mindestens 180 Menschen gestorben.
Vielleicht habt ihr damals schon logo! geguckt und könnt euch an die heftigen Bilder erinnern? Häuser und Brücken stürzten ein und ganze Straßen standen unter Wasser. Viele Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Manche konnten nur mit Booten vom Wasser aus gerettet werden. Strom- und Gasleitungen wurden zerstört, das Handynetz funktionierte nicht überall. Auch Züge konnten lange Zeit nicht fahren.
Inzwischen sind viele der zerstörten Häuser wieder aufgebaut. Doch manche waren so kaputt, dass sie nicht mehr renoviert werden konnten und sogar komplett abgerissen werden mussten. Experten und Expertinnen arbeiten seit dieser Flut daran, wie man solche Katastrophen verhindern kann - zum Beispiel mit riesigen Becken, in denen sich bei Starkregen das Wasser sammeln kann.
So lief die Flutkatastrophe ab
Als die Flut kam
Am 14. Juli 2021 regnete es im Westen Deutschlands so viel, dass es heftige Überflutungen gab. Dörfer und Städte wurden überschwemmt, mehr als 180 Menschen starben.
Quelle: apFünf Jahre nach der Flut im Ahrtal lernen viele Kinder noch in Containern. Das hat sich seit dem Hochwasser alles verändert:
Wie es dort aussieht und wie es weitergeht.
14.07.2026 | 2:19 min