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Pilze sammeln - Diese Tipps solltet ihr kennen

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Darauf solltet ihr beim Pilzesammeln achten

Giftige und ungiftige Pilze zu unterscheiden, ist sehr schwierig. Deshalb solltet ihr beim Pilzesammeln sehr vorsichtig sein. Hier gibt es Tipps, bevor es in den Wald geht.‍

🌳🍂 Zum Herbstbeginn gibt es für viele Menschen kaum etwas Schöneres, als im Wald spazieren zu gehen und nach Pilzen zu suchen. Man findet Pfifferlinge, Fliegenpilze und mit etwas Glück auch Krause Glucken, Violette Rötelritterlinge und Herbsttrompeten.
Schwierig ist es aber oft, giftige und ungiftige Pilze zu unterscheiden.

Der Grüne Knollenblätterpilz ist sehr giftig.

Der Grüne Knollenblätterpilz ist sehr giftig.

Quelle: dpa

⚠️ 🚨 Einen giftigen Pilz anzufassen oder auch zu essen, kann sehr gefährlich werden. Vom Knollenblätterpilz etwa muss man unbedingt die Finger lassen: Der Pilz ist sehr giftig, im schlimmsten Fall kann man sterben, wenn man ihn isst. Man erkennt ihn an der dicken Knolle am Stiel.
Tückisch ist allerdings: Dass er sehr ähnlich aussieht wie ungiftige und total leckere Champignons.

Die wichtigsten Tipps fürs Pilze sammeln:





So findet ihr Pilz-Experten in eurer Nähe

👉 Beratungsstellen und Hilfe rund um das Thema Pilze sammeln findet ihr bei der Deutschen Gesellschaft für Mykologie. Mykologie ist übrigens die Wissenschaft von Pilzen. Hier gibt es ausgebildete Pilz-Berater, an die man sich wenden kann. Die können euch außerdem beim Pilzesammeln begleiten und erklären, welche Pilze giftig sind und welche nicht. Einen Pilz-Berater in eurer Nähe findet ihr, wenn ihr auf den Link klickt: