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Baden verboten, wenn's heißt::Blaualgen-Alarm an der Ostsee und in Seen!
In Deutschlands Gewässern heißt es immer wieder: Achtung, Blaualgen! Oft ist dann das Baden verboten. Aber warum? Lest ihr hier und seht ihr unten im Video!
Wenn das Wasser so aussieht, könnten hier Blaualgen sein ... Und wusstet ihr das schon:
Quelle: ddp/NIBOR; dpa/Patrick PleulBlaualgen sind gar keine Algen? 🤨 Geht ja schon mal gut los mit den Übeltätern! Tatsächlich sind Blaualgen Bakterien. Achtung, Angeberwissen: Sie heißen Cyanobakterien. Und die sind einzeln mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Erst wenn es ganz, ganz viele von ihnen gibt, erkennt man sie manchmal im Wasser: Wenn das Wasser grünlich-blau wird, grüne Schlieren zu sehen sind oder etwas wie ein Algenteppich auf der Oberfläche schwimmt, können das Blaualgen sein. Manchmal sehen sie unter Wasser sogar aus wie kleine grüne Wolken. Dann sollte man vorsichtig sein, denn Blaualgen können für uns echt gefährlich sein!
In diesem Video erfahrt ihr, wie sich Blaualgen vermehren und was sie so gefährlich macht:
Blaualgen in Deutschland
An mehreren Orten in Deutschland heißt es im Sommer immer wieder: Baden verboten, wegen Blaualgen! So auch in diesem Jahr wieder: An der Ostsee und an vielen Seen in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein haben sich jetzt Blaualgen ausgebreitet.
In der Ostsee haben sich Blaualgen gebildet. Hier sieht man ihre Schlieren.
Quelle: dpaVor allem Kinder, empfindliche Menschen und Haustiere sollen dann in den betroffenen Gewässern nicht schwimmen gehen. Deshalb: Geht am besten nur in offiziellen Badeseen schwimmen. Die werden nämlich von Fachleuten überwacht, die überprüfen, ob es eine Gefahr zum Beispiel durch Blaualgen gibt oder nicht.
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