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Notvorrat für Katastrophen - das solltet ihr zuhause haben

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Notvorrat anlegen :So bist du gut vorbereitet!

Große Katastrophen sind in Deutschland selten – ein bisschen vorbereitet zu sein, schadet trotzdem nie. Wir zeigen dir, wie du mit deinen Eltern für Notfälle vorsorgen kannst.

Katastrophen - Vorbereitung

Notfall? Diese Schülerinnen und Schüler der Katastrophenschutz-AG sind bereit!

18.02.2026 | 2:28 min

Die gute Nachricht: Deutschland ist ein sehr sicheres Land. Große Katastrophen gibt es bei uns nur sehr selten. Trotzdem kann es mal ein schweres Unwetter geben, der Strom fällt aus oder das Wasser aus dem Hahn ist verschmutzt. Dann ist es gut, wenn man vorbereitet ist.

Erstmal ist es wichtig, überhaupt mitzubekommen, dass etwas passiert ist. Dabei helfen Radio, Fernsehen oder Warn‑Apps wie NINA – die könnt ihr mit euren Eltern zusammen einrichten.

Tipps für den Notvorrat zuhause

Für den Fall der Fälle empfehlen Fachleute, einen kleinen Notvorrat zu Hause zu haben. Das sollte drin sein:

  • Trinkwasser (Das ist das wichtigste, etwa 6 Liter pro Person für 3 Tage, auch zum Kochen)
  • Haltbare Lebensmittel, z.B. Nudeln, Reis, Kekse, Essen in Dosen, denkt auch an eure Haustiere!
  • Camping-Kocher mit Gas oder Brennpaste zum Kochen ohne Strom
  • Kerzen und Feuerzeug
  • Taschenlampe, batteriebetriebenes Radio, Ersatzbatterien und Powerbank fürs Handy
  • Wenn im Winter auch die Heizung ausfällt, hilft schon ein kleiner Gasheizer

👉 Eure Familie sollte regelmäßig überprüfen, ob die Vorräte noch haltbar oder geladen sind.

Pro-Tipp: Es kann passieren, dass man wegen eines Hochwassers oder anderer Schäden die Wohnung verlassen muss. Für solche Fälle gibt es Notunterkünfte. Dafür kann jede Familie eine kleine Tasche bereithalten – mit Ausweisen, Kleidung, wichtigen Medikamenten und Ladegeräten.

Dieser Text wurde von Timo geschrieben.

logo! hat am 18.2.2026 in der Sendung um 19:50 Uhr über das Thema berichtet.

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