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WhatsApp: Das solltet ihr wissen

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Alle wichtigen Infos:Was ihr über WhatsApp wissen solltet

Nachrichten, Sprachaufnahmen oder Videos hin und her schicken – bestimmt habt ihr schon mal vom Messenger "WhatApp" gehört oder benutzt es sogar selbst! Aber, wie funktioniert das überhaupt, wer steckt dahinter und welche Regeln gibt es da? Für alle, die kein WhatsApp haben – halb so wild, ehrlich - dazu gleich mehr.

WhatsApp
Quelle: dpa/Tobias Hase

So funktioniert WhatsApp

Fangen wir von vorne an: Erst mal braucht man eine Internetverbindung, wenn man WhatsApp benutzen möchte. Zu einem WhatsApp-Profil gehören neben einer Handynummer auch ein Profilbild und ein Status. Die App kostet nichts. Mindestens 13 Jahre sollte man sein, wenn man den Dienst nutzen möchte – so steht es in den Bedingungen. Allerdings wird WhatsApp trotzdem auch von vielen jüngeren Kindern und Jugendlichen genutzt – schließlich wird das Alter von WhatsApp nicht überprüft.




Ohne WhatsApp? Das geht auch!

Nehmen wir zum Beispiel den Klassenchat, den es in manchen Klassen gibt: Klar will man dabei sein, wegen Hausaufgaben, aber auch wegen lustiger Sachen, die in der Klasse ausgetauscht werden. Eure Lehrerinnen und Lehrer dürfen wichtige Informationen allerdings nicht ausschließlich über WhatsApp schicken, das wäre ja unfair für die, die kein WhatsApp haben. In einigen Bundesländern ist es Lehrkräften sogar verboten, WhatsApp zu nutzen. Vielleicht könnt ihr euch mit eurer Klasse ja darauf einigen, euch auf anderen Wegen auszutauschen. WhatsApp hat nämlich auch einige Nachteile, zum Beispiel beim Thema Datenschutz. Dazu müssen wir aber erst mal klären, wem WhatsApp eigentlich gehört.

Wieso WhatsApp zu Facebook gehört

Im Jahr 2014 hat Meta, die Firma, zu der auch die Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram gehören, WhatsApp gekauft – für mehrere Milliarden Euro. Aber Moment ... Wenn WhatsApp nichts kostet, wie verdient Meta überhaupt Geld damit? Zum Beispiel mit Unternehmenskonten: Unternehmen zahlen Geld, damit sie WhatsApp nutzen können, um mit ihren Kundinnen und Kunden in Kontakt zu treten.

Außerdem brachte dieser Kauf einige Vorteile mit sich: Meta bekam dadurch etwa Zugang zu den Daten von Millionen Nutzerinnen und Nutzern, zum Beispiel Kontaktinformationen. Solche Daten sind für das Unternehmen besonders wertvoll.

Denn je mehr sie über das Verhalten der Nutzer wissen, desto besser können sie ihnen Werbeangebote machen oder neue Apps entwickeln. Das Thema Datenschutz ist aber nur eines der Probleme in Zusammenhang mit WhatsApp.

Das solltet ihr über WhatsApp wissen




Diesen Text hat Meike geschrieben.

Dieser Text wurde zuerst am 29.11.2023 veröffentlicht.

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