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In vielen Städten :Demos gegen Rechtsextremismus
Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt gingen am Samstag in vielen Städten Menschen gegen Rechtsextremismus auf die Straße.
Diese Demo in Berlin war eine von vielen: Deutschlandweit machten Zehntausende Menschen mit.
Quelle: Christoph Soeder/dpaBremen, Cottbus, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Hamburg, Magdeburg, München oder Potsdam. In vielen Städten in Deutschland haben Menschen am Samstag demonstriert. Das heißt, sie haben sich zusammengetan, um auf ihre Meinung aufmerksam zu machen: Sie wollten zeigen, dass ihnen Demokratie und Vielfalt wichtig sind. Gleichzeitig protestierten sie gegen Rechtsextremismus.
Mit dem Wort "rechtsextrem" werden Menschen bezeichnet, die der Meinung sind, dass nicht alle Menschen gleich viel wert sind. Rechtsextreme hassen zum Beispiel Menschen mit einer anderen Hautfarbe oder Religion. logo! erklärt es euch im Video.
Viele richteten ihren Protest auch gegen die Partei AfD. Sie befürchten, dass einige Ansichten und Ziele der Partei der Demokratie und dem Zusammenleben in Deutschland schaden könnten. An manchen Orten forderten die Leute auch, dass geprüft werden soll, ob man die AfD verbieten kann.
Bei der Landtagswahl am 6. September in Sachsen-Anhalt, wo die AfD als vom Landes-Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft wird, hat sie mit Abstand die meisten Stimmen bekommen. Für viele Demonstrierende war das ein Grund, knapp eine Woche nach der Wahl, gemeinsam auf die Straße zu gehen und ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen.
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