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Von der Entdeckung Amerikas bis zur Gründung der USA

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Entdeckung bis zur Gründung:So sind die USA entstanden

„Christoph Kolumbus hat Amerika entdeckt!“ Habt ihr vielleicht schon mal gehört. Wenn nicht: kein Problem! Stimmt nämlich nicht ganz. Erfahrt, wie es wirklich gelaufen ist.

Ein Gemälde in schwarz-weiß zeigt den seefahrer christoph kolumbus und seine schiffsbesatzung bei der landung in san salvador auf den bahamas am 12. okt. 1492.

Christoph Kolumbus und seine Leute waren nicht die ersten Menschen in Amerika, nicht mal die ersten Europäer.

Quelle: AP




Dass Kolumbus Amerika entdeckt hat, ist also nicht ganz richtig. Aber durch ihn bekamen die Europäer erst die Möglichkeit, sich dort auszubreiten und dadurch die dort lebenden Menschen zu vertreiben. Herrscher verschiedener europäischer Länder entschieden, dass sie Amerika erobern wollten.

13 Kolonien

Ein Gemälde zeigt britische Siedler, die ein Lagerfeuer gemacht haben und Holz sammeln. Sie werden von einem Ureinwohner beobachtet.

Britische Siedler kommen im Jahr 1620 an der Ostküste Amerikas an. Sie werden von einem Indigenen beobachtet.

Quelle: AP

Im Nordosten Amerikas, auf dem Gebiet der heutigen USA, setzten sich vor allem die Briten durch. Sie lebten in 13 sogenannten Kolonien an der Ostküste.

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:Das ist eine Kolonie

Vor etwa 500 Jahren eroberten europäische Seefahrer andere Länder.
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Pfeile von Europa in alle Welt

Viele Menschen, die hier siedelten, waren aber bald unzufrieden: Sie wollten unabhängig sein von ihrem Heimatland, Großbritannien. Es gefiel ihnen nicht, dass Großbritannien weiter so viel Macht über sie hatte.

Unabhängigkeitskrieg

Ab 1775 kam es zum Krieg zwischen den Kolonien und Großbritannien. Ein Jahr später, am 4. Juli 1776, erklärten sie ihre Unabhängigkeit: Die britischen Kolonien sollten von nun an ein eigenes Land sein, unabhängig von Großbritannien.

Aber erst Jahre später, als Großbritannien den Krieg verloren hatte, erkannte es diese Unabhängigkeit auch an.

Das neue Land nannte sich „Vereinigte Staaten von Amerika“, auf Englisch „United States of America“, kurz USA. Es bestand zunächst nur aus den 13 Kolonien an der Ostküste, die nun zu Bundesstaaten geworden waren.

Ein Gemälde von einem Mann mit weißen, knapp kinnlangem Haar. Er steht vor einem Tisch und streckt die Hand aus. Sein Blick ist ernst.

George Washington wurde im Jahr 1789 zum ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ernannt.

Quelle: AP

Nach und nach kamen immer mehr Gebiete dazu. Die USA wuchsen immer weiter. Seit 1959 bestehen sie aus 50 Bundesstaaten.

Diesen Text hat Carolin geschrieben.

logo! berichtet am 03.11.2026 in der Sendung darüber.

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